dealing with cannabis users
General intervention goals
aim of any intervention is to identify the target group on effects and side effects, so desirable and undesirable psychological and physical effects on drug use, including social and juridical aspects Sticher. It is crucial for the proper education about the complex issue of drug use without
· the drug use to assess moralizing
to idealize acid or
· consumers fürsorglich zu entmündigen.
Notwendig ist fundierte Information und Aufklärung über
· auf dem Markt bzw. in der Drogenszene vorhandener unterschiedlicher Substanzen,
· Wirkung und Wechselwirkung mit anderen psychotropen Substanzen,
· seelische, körperliche, soziale und juristische Risiken in Verbindung mit Drogenkonsum sowie
· hochriskante und risikomindernde Formen des Drogenkonsums und
· Verhalten im Notfall.
Drogenkonsum ist als Symptom zu betrachten, dem unterschiedliche psychische Motive zugrunde liegen können: Neugier, Sehnsucht nach Entspannung, Ausdruck psychischer Belastungen, möglicherweise auch Störungen. Drogenkonsum können psychische Probleme zugrunde legen, müssen aber nicht! Die Motive für den Drogenkonsum sollten jedoch bei jeglicher Intervention berücksichtigt und thematisiert werden. Gespräche mit potentiellen oder konkreten Drogenkonsumenten nur auf die Drogen zu reduzieren, ohne die Motive, Erwartungen und auch Ängste gegenüber den möglichen Folgen des Drogen-konsums zu besprechen und ohne das konkrete Lebensgefühl des Konsumen-ten zu berücksichtigen, sind kontraproduktiv. Das bedeutet, dass die Art der Informationen sich an der Zielgruppe, deren Sprache, Ausdrucksformen und Selbstverständnis zu orientieren hat.
Dementsprechend ist die Intervention bei Personen, die z.B. Cannabis abhängig konsumieren, nicht identisch mit einer Intervention bei einer Zielgruppe, die nicht konsumiert. In beiden Fällen ist es notwendig, auf moralisierende, idealisierende oder auch fürsorglich entmündigende Tendenzen zu verzichten, sondern sachlich und kritisch über Beweggründe und Nebenwirkungen, Möglichkeiten und Risiken des Drogenkonsums zu informieren unter steter Berücksichtigung des Informationsstandes und der allgemeinen Lebenssituation der anzusprechenden Zielgruppe.
Bei bestehender Cannabisabhängigkeit haben sich in Studien (durchgeführt in Deutschland, Europa, USA und Australien) Behandlungs- und Interventionsstrategien als erfolgreich erwiesen, die folgende Aspekte umfassen:
- Individuell auf Cannabiskonsumenten abgestimmtes Setting inklusive Nachsorge and self-help group,
- Motivational Interviewing as a basic therapeutic attitude and style of intervention,
- cognitive-behavioral elements (such as Copingskills, cognitive restructuring and relapse management) and
- diagnosis and treatment of any secondary disorders and psychiatric comorbidity.
specific drug treatment approaches to relapse prevention and reduction of consumption levels (MACLEOD, 2004; SCHMIDT UA) are in the testing phase, suggest preliminary results of a pilot study that may be the targeted use of a CB1 cannabinoid receptor antagonists in the future as part of a multidimensional treatment approach usefully can be.
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